Aus- und Fortbildungskonzept

Das neue Aus- und Fortbildungskonzept des ÖHV ist in folgende Bereiche strukturiert:

- Der Trainer-Ausbildung, die mit dem Übungsleiter Hockey startet und beim staatlich geprüften Trainer endet. Inhalte der einzelnen Ausbildungsstufen sind aufeinander abgestimmt und aufbauend.

- Einer Reihe von Fortbildungsangeboten, die auch mit externen Referenten erweitert werden soll.

Zielsetzung des neuen Konzeptes ist die stufenweise Einführung eines Lizenzsystems in der Trainerausbildung bis 2028.

Derzeit arbeitet eine Projektgruppe (Robert Mayer, Gerhard Kubassa, Sabine Blemenschütz, Fabian Ringler) daran, ein Konzept für dieses Lizenzsystem zu erstellen.

Erfreulich ist auch die Tatsache, dass Österreich gemeinsam mit Tschechien und Polen sowie dem HC Hertogenbosch im Rahmen des ersten Erasmus+ Programmes der EHF zusammenarbeiten darf.

Das Programm läuft unter dem Namen "Best Practice Sharing of Innovative und Disruptive Field Hockey Skills" und sechs Trainer aus den oben genannten 3 Ländern werden 2019 und 2020 den HC Den Bosch (Niederlande) besuchen, um von niederländischen Experten über viele neue Aspekte des Hockeysports zu erfahren und diese Informationen im Sinne eines Train-the-Train-Konzeptes im eigenen Land weitervermitteln.

Der erste Besuch findet im April 2019 statt und anschließend werden weitere Schritten besprochen. Das verlautbarte Programm hat schon jetzt ein besonderes Highlight - Marc Lammers, erfolgreicher niederländischer Spieler und Coach der spanischen und niederländischen Damen, sowie der belgischen Herren-Nationalmannschaft bis 2014 wurde als Referent gewonnen.

Der ÖHV ist sehr stolz, dass er an diesem interessanten Programm teilnehmen darf, das mit Hilfe des europäischen Programms Erasmus + möglich wurde und gefördert wird. Seitens Österreich wurden Sabine Blemenschütz und Gerhard Kubassa als Teilnehmer gemeldet. Auch durch diese Initiative erhofft man sich neue Impulse im Bereich der Ausbildung setzen zu können und interessante Kontakte zu knüpfen.